Die EMI Group verwies auf ihrer Jahreshauptversammlung am 19. Juli alle Gerüchte über eine zu erwartende Fusion oder einen Verkauf ins Reich der Phantasie. Chairman Eric Nicoli versuchte Aktionäre, Analysten und Investoren davon zu überzeugen, dass es EMI in einem schrumpfenden Markt besser gehe, wenn man allein bliebe: „Nachdem der Merger mit Warner Music nicht zustande kam, sind wir nun – zwei Jahre später – fest davon überzeugt, dass EMI besser selbstständig bleiben soll.“ Zudem verteidigte Nicoli erneut die Verträge (und die damit verbunden Provisionszahlungen) mit Alain Lévy und Roger Faxon, . Beide Manager wurden bei der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt.
EMI-Chef Nicoli erteilt Fusion eine Absage
Die EMI Group beendete auf ihrer Jahreshauptversammlung Spekulationen über einen bevorstehenden Verkauf oder eine Fusion. Man sei selbstständig besser dran, hieß es.






