“Die Idee zu dem Projekt kam mir, als ich anfing, mit meinem Sohn über Musik zu sprechen. Vieles von dem, was ich in ‚HipHopper‘ verarbeitet habe, kommt direkt aus unserem Alltag und aus der Erziehung. Ich dachte mir: Das kann man doch in Songform erzählen – weil HipHop einfach eine coole Art ist, sich auszudrücken“, berichtet Eko Fresh.
In Kombination mit den vermittelten Botschaften werde laut dem Kölner Musiker manches leichter – wie „Zähne putzen, sich warm anziehen oder auch einfach mal Spaß haben“.
Für das Projekt, umgesetzt mit dem Universal-Music-Label Capitol Records, schlüpft Eko Fresh in die Rolle eines kleinen Hasen und nähert sich Themen, wie sie Kinder im frühen Alter beschäftigen: Freundschaft, Traurigkeit, Anderssein. Da die 15 Songs des Albums als HipHop-Titel konzipiert sind, sollen sie auch die Eltern abholen.
Als Features konnte Eko Fresh Oli P, Ramon Roselly, Max Mutzke und Nelson Müller gewinnen. Produziert und visuell umgesetzt hat das Projekt Jan van der Toorn, der zuvor unter anderem für Snoop Dogg, die Backstreet Boys und Nena gearbeitet hat.
„Als Eko mit der Idee zu mir kam, hatte ich sofort mega viele Ideen, wie der Charakter aussehen könnte und welche Musik dazu passen würde. Ehe wir uns versahen, waren die ersten drei Songs schon fertig“, berichtet der zweifache Vater erwachsener Kinder. Diese Rolle habe auch ihm geholfen, sich „richtig gut in die Situation hineinzufühlen“.
Den Schwerpunkt in der Umsetzung lege das Team auf YouTube und Bewegtbild: Jede Single erhält ein eigenes Musikvideo, speziell auf die junge Zielgruppe zugeschnitten. Ziel sei es, die Welt von „HipHopper“ nicht nur über Audio, sondern konsequent über Bewegtbild aufzubauen und Kinder so auf mehreren Ebenen zu erreichen, heißt es vom Label.






