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EEMC nennt Kongressinhalte

Die erste Eastern Europe Music Convention, die am 16. und 17. Juni in St. Petersburg über die Bühne gehen wird, stellt die Pirateriebekämpfung in Osteuropa in den Mittelpunkt.

Die erste Eastern Europe Music Convention (EEMC), die am 16. und 17. Juni in St. Petersburg über die Bühne gehen wird, stellt die Pirateriebekämpfung in Osteuropa in den Mittelpunkt.

„Die Anti Piracy Conference auf der EEMC soll sich schnell zu einem schlagkräftigen Instrument gegen die osteuropäische Netz- und Handelspiraterie entwicklen und die Zusammenarbeit der Länder aus Ost und West fördern, damit Portale wie AllofMP3 in Zukunft keine Überlebenschance mehr haben“, erklärt Tobias Dannappel, General Manager der EEMC, im Gespräch mit musikwoche. Auch das restliche Seminarprogramm stoße auf reges Interesse. „Deutsche Kanzleien wie BKP in Hamburg tauschen sich bereits im Vorfeld mit den russischen Kollegen über die Themenbereiche aus“, sagt Dannappel.

Die Early-Bird-Registrierung läuft noch bis zum 31. März und wird laut Dannappel stark genutzt. So würde die Anzahl der Anmeldungen und Standregistrierungen aus West und Ost stetig steigen. Dabei empfiehlt die EEMC-Leitung eine rasche Anmeldung, da die Messe zu den so genannten „Weißen Nächten“ in St. Petersburg stattfindet, wenn 24 Stunden Tageslicht Touristen aus aller Welt anlocken.

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