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EEMC-Macher ziehen positives Fazit der Ost/West-Messe

Laut Veranstalterangaben kamen 1087 Fachbesucher von 356 Firmen aus 43 Ländern zur ersten Ausgabe der Eastern Europe Music Convention, die am 17. Juni in St. Petersburg zu Ende ging. Damit konnten die Veranstalter bereits im ersten Jahr schwarze Zahlen schreiben.

Laut Veranstalterangaben kamen 1087 Fachbesucher von 356 Firmen aus 43 Ländern zur ersten Ausgabe der Eastern Europe Music Convention (EEMC), die am 17. Juni in St. Petersburg zu Ende ging.

„Wir sind mit dem Ergebnis der ersten Messe mehr als zufrieden“, erklärt Tobias Dannappel, Managing Director Headquarter Central Europe. „Im ersten Jahr schwarze Zahlen zu schreiben ist wahrlich nicht einfach, der EEMC aber gelungen“, bilanziert Dannappel. Im Messezentrum LenExpo direkt an der baltischen See trafen sich zwei Tage lang Delegierte aus Ost- und West, um neben Meetings, dem Aufbau und der Vertiefung von Kontakten auch das Panel- und Partyprogramm der zweitägigen Messe auszukosten.

Zu den Höhepunkten der Messe gehörte eine vierstündige Diskussionsrunde, an der neben GEMA-Kommunikationsleiter Dr. Hans-Herwig Geyer auch Vertreter der russischen Verwertungsgesellschaft RAU teilnahmen.

Die Zukunft der Messe, die im ersten Jahr noch von einigen organisatorischen Problemen etwa mit dem russischen Zoll heimgesucht wurde, sieht Dannappel optimistisch. Noch in diesem Jahr will die EEMC weitere Sales Büros in Ländern wie Weissrussland, der Ukraine, den USA, Frankreich, Slowenien, Türkei, Italien sowie England eröffnen und sich auf allen größeren Messen der Öffentlichkeit präsentieren. „Das Motto ‚Get connected‘ hat funktioniert – Level 1 completed“, fasst der EEMC-Chef die Premiere zusammen.

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