Recorded & Publishing

edel bestätigt rote Zahlen

Trotz Umsatzzuwächsen schrieb die edel AG im letzten Geschäftsjahr rote Zahlen und weist beim Konzernjahresergebnis einen Verlust von vier Millionen Euro aus. Am Ausbau des Buchgeschäfts will Konzernchef Michael Haentjes festhalten, eine Dividende schüttet das Unternehmen 2009 nicht aus.

Trotz eines sechsprozentigen Umsatzzuwachs von 138,6 Millionen Euro auf 146,5 Millionen Euro schrieb die edel AG im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr rote Zahlen: Anstelle eines Ertrags in Höhe von 2,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum weist die Bilanz nunmehr beim Konzernjahresergebnis einen Verlust von vier Millionen Euro aus. Damit bestätigte das Hamburger Unternehmen die im Dezember zunächst auf vorläufiger Basis vorgelegten Zahlen. Vor allem Investitionen im Buchbereich und „latente Steuern“ seien für die Einbußen verantwortlich, heißt es aus Hamburg. So investierte edel nach 11,7 Millionen Euro im Vorjahr nun weitere 18,6 Millionen Euro.

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