Der Bundesverband Musikindustrie wertet die „Berliner Rede zum Urheberrecht“, mit der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am Abend des 14. Juni in Berlin die Diskussion um die Novelle zum Dritten Korb des Urheberrechts eröffnete, als Absage an die Gratiskultur im Internet: „Die Justizministerin hat ein klares Bekenntnis für ein starkes Urheberrecht für Kreative und Produzenten abgegeben und der Gratiskultur im Internet eine Absage erteilt“, sagt Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Musikindustrie. Die deutsche Musikindustrie sehe in der Grundsatzrede der Bundesjustizministerin „zahlreiche positive Ansätze für eine Stärkung des Urheberrechts in der digitalen Welt“. Gleichzeitig habe sie klar gemacht, dass sich in der aktuellen Diskussion um effiziente Ansätze zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen im Internet die Provider nicht aus der Verantwortung ziehen könnten.
Dritter Korb: Musikindustrie sieht positive Ansätze
Der Bundesverband Musikindustrie wertet die „Berliner Rede zum Urheberrecht“, mit der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am Abend des 14. Juni in Berlin die Diskussion um die Novelle zum Dritten Korb des Urheberrechts eröffnete, als Absage an die Gratiskultur im Internet.






