Die GEMA begrüßt die Berliner Rede der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, da sie darin „den Autor mit seiner Persönlichkeit und Individualität ins Zentrum ihrer Überlegungen stellte“ und betonte, dass „Freiheit im Internet nicht als Entrechtung der Kreativen missverstanden werden dürfe“.
Dritter Korb: GEMA fordert gleiche Spielregeln für Verwertungsgesellschaften
Die GEMA begrüßt die Berliner Rede von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, da sie darin „den Autor mit seiner Persönlichkeit und Individualität ins Zentrum ihrer Überlegungen stellte“ und betonte, dass „Freiheit im Internet nicht als Entrechtung der Kreativen missverstanden werden dürfe“.






