An der Wall Street gehen die Finanzexperten davon aus, dass Apple nicht nur dank der Erlöse aus den Verkäufen des iPod schwarze Zahlen schreiben wird. Bereits ab dem laufenden Geschäftsjahr sollen trotz der vermutlich recht geringen Margen sich auch die Gewinne aus dem iTunes Music Store in der Bilanz niederschlagen.
Angesichts der weiter wachsenden Zahl von iPods im Markt und der eigenen Erkenntnisse zum Pro-Kopf-Download rechnet Analyst Gene Munster von Piper Jaffray noch in diesem Jahr mit 513 Mio. verkauften Titeln. Im Geschäftsjahr 2006 könnten es bereits eine Mrd. Downloads sein. Das liegt deutlich über den bisherigen Prognosen der Investmentbank.





