Recorded & Publishing

Dossier Teil 1: „Schmutziges Vinyl? Das war gestern“

Reichlich Chemie, noch mehr Energie – Tonträger sind in Hinblick auf die
Klimabilanz ein schmutziges Geschäft. Vor diesem Hintergrund wollte MusikWoche von Branchenprofis wissen, was sie unternehmen, um die Fertigung von
Vinyl und CDs ein bisschen grüner zu gestalten.

“Die Nachhaltigkeit im Hinblick auf die Klimabilanz steht an vorderster Stelle in unserem Unternehmen“, betont Carsten Haupt. Der Managing Director von Celebrate Records in Stollberg ergänzt: „In den letzten 25 Jahren, in denen wir Vinyls pressen, haben sich Materialen und diverse Zusammensetzungen erheblich verändert.“ Durch Verordnungen der Europäischen Union nehme das Thema weiter an Fahrt auf: „Ebenso werden wir als Unternehmer an Einsparungen und Effizienz gemessen. So haben wir zum Beispiel im letzten Jahr eine PV-Anlage installiert.“ Durch neue Soft- und Hardware-Komponenten an den Maschinen könne Celebrate nun grünen Strom „zielgerichtet in den Produktionsprozess einfließen lassen“, sagt Haupt. „Eine weitere PV-Anlage ist in Planung, die wir zeitnah umsetzen werden.“

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