Immer wieder wird der Musikbranche nachgesagt, sie habe dem gravierenden Strukturwandel und den damit verbundenen großen Umsatzeinbrüchen tatenlos zugesehen. Vorwürfe dieser Art lassen indes außer Acht, dass aufgrund der Mechanismen des Musikmarkts einzig die Zeit fehlte, die vielen tatsächlich existenten, experimentellen Ansätze auf ihre Wirkungsweisen hin empirisch zu untersuchen. Daniel Reinke arbeitet in seinem am 5. Oktober erschienenen Buch „Neue Wertschöpfungsmöglichkeiten der Musikindustrie“ die Branchendiskussionen um den aktuellen, fulminanten Wandlungsprozess der Musik- und Kreativwirtschaft systematisch auf und reflektiert ihn kritisch. Für MusikWoche fasst er zusammen, um was es geht.
Dossier: How To Save The Music Industry
Immer wieder wird der Musikbranche nachgesagt, sie habe dem gravierenden Strukturwandel und den damit verbundenen großen Umsatzeinbrüchen tatenlos zugesehen. Vorwürfe dieser Art lassen indes
außer Acht, dass aufgrund der Mechanismen des Musikmarkts einzig die Zeit fehlte, die vielen tatsächlich existenten, experimentellen Ansätze auf ihre Wirkungsweisen hin empirisch zu untersuchen. Daniel Reinke arbeitet in seinem am 5. Oktober erschienenen Buch „Neue Wertschöpfungsmöglichkeiten der Musikindustrie“
die Branchendiskussionen um den aktuellen, fulminanten Wandlungsprozess der Musik- und Kreativwirtschaft
systematisch auf und reflektiert ihn kritisch. Für MusikWoche fasst er zusammen, um was es geht.






