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Donau-Universität diskutiert über Folgen der P2P-Börsen

Das Zentrum für zeitgenössische Musik der Donau-Universität im österreichischen Krems veranstaltet gemeinsam mit dem Management-Institut der Universität Flensburg im März 2005 eine Internationale Konferenz zum Thema Musik, Markt und Macht.

Das Zentrum für zeitgenössische Musik der Donau-Universität im österreichischen Krems veranstaltet gemeinsam mit dem Management-Institut der Universität Flensburg am 17. und 18. März 2005 eine Internationale Konferenz zum Thema Musik, Markt und Macht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Konsequenzen der illegalen P2P-Börsen für Industrie und Musikschaffende. Den Dialog zwischen Künstlern und Managern wollen die Kremser vor allem in den Diskussionen fördern, die neben den Vorträgen auf dem Terminplan der Konferenz stehen. Insgesamt bietet die Konferenz sechs Foren, die sich u.a. den Themen „Music in a global world“, „Independent Label – Independent Music“ und „Musik – Kulturgut oder Ware?“ widmen. Als Referenten konnten bisher u.a. der Intendant des DeutschlandRadios, Ernst Elitz, Bundesverbands-Chef Gerd Gebhardt sowie der österreichische IFPI-Geschäftsführer Franz Medwenitsch verpflichtet werden.