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DJ Meeting: Panel diskutiert Relevanz der Dance-Charts

Der diesjährige Panel auf dem DJ Meeting in Oberhausen beschäftigt sich mit den deutschen Dance-Charts, an deren Relevanz für die offiziellen Verkaufs-Charts immer mehr Zweifel laut werden.

Der diesjährige Panel auf dem DJ Meeting in Oberhausen, das in diesem Jahr am 13. Mai über die Bühne geht, beschäftigt sich mit den deutschen Dance-Charts, an deren Relevanz für die offiziellen Verkaufs-Charts immer mehr Zweifel laut werden. Die von musikwoche.de in Zusammenarbeit mit Jörg Böhms Firma Plattenmann.de präsentierte Runde, die am Nachmittag des DJ Meetings stattfindet, hat dazu Vertreter der wichtigsten Dance-Charts eingeladen. So diskutieren unter anderem Oliver Wegener-Pavenstedt (Public Propaganda), Arne Heitmann (Pool Position), Manuel Overbeck (MotorUrbanDefJam Group) und der DJ und Produzent Tomcraft über die Frage, welche Rolle Dance-Charts gegenwärtig und in Zukunft für die Branche noch spielen können. Tomcraft gehört auch zum Live-Programm des von der Agentur Al2gether organisierten DJ Meetings in der Turbinenhalle, wo im Laufe des Abends unter anderem auch noch Alex Christensen, Apollo (Megara vs. DJ Lee), ATB, Benny Benassi, CJ Stone, Jan Wayne, Marc Spoon, Master Blaster, Panjabi MC, Starsplash, Steve Murano, Phonk Of Future, Disco Boys, Hooligan pres. Seerose, Tom Novy, DJ Spud und Mark Brain auflegen sollen.