Recorded & Publishing

distri vertreibt Realtalk Records

Niels Petersen alias R.E.A.L hat mit seinem Label Realtalk Records einen Vertriebsdeal mit distri abgeschlossen. Am 13. Januar erscheint mit „Zu Spät“, einer Kollaboration mit Laruzo, die erste Single.

Niels Petersen alias R.E.A.L hat mit seinem Label Realtalk Records einen Vertriebsdeal mit distri abgeschlossen. Am 13. Januar 2023 erscheint mit „Zu Spät“, einer Kollaboration mit Laruzo, die erste Single.

Laut distri handelt es sich bei Realtalk Records um das erste Gospel Rap Label Deutschlands. „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Niels und seinem Label Realtalk Records“, sagt Danijel Djukic, Produkt- und Labelmanager bei distri: „Es ist schön mal mit einem Label zu arbeiten, welches der Jugend was positives für die Zukunft mitgeben möchte, was für Deutschrap nicht unbedingt typisch ist.“

Der 1983 in Flensburg geborene Niels Petersen nahm mit 18 Jahren seinen ersten Rap-Song auf. Neben der Rapkarriere arbeitete Petersen auch als internationaler Drogenschmuggler. Seine kriminelle Laufbahn endete in La Modelo Bogota, einem der gefährlichsten Gefängnisse Kolumbiens, wo er wegen Kokainschmuggel einsaß. „Dort drehte sich sein Leben wie durch ein Wunder um 180 Grad“, verkündet Realtalk Records: „Gottes Hand führte ihn dazu, umzukehren und an das Evangelium von Jesus Christus zu glauben.“

Nachdem R.E.A.L in den vergangenen zwei Jahren mit Künstlern wie Natan el Profeta, Radio MC und Peter Metivier sowie mit Produzenten wie Jam Beatz, Tuny D, Lucasio und Mike the Maker gearbeitet hat, und beim Hamburger Label Hamburg Cryhme unter Vertrag stand, will er sich nun als CEO und Gründer von Realtalk Records selbstständig machen.