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Disney setzt weiteren Glanzpunkt in den US-Charts

Disney kann in den US-Albumcharts einen weiteren Erfolg für sich verbuchen. Der zweite Teil des Soundtrack zur TV-Serie „Hannah Montana“, übernimmt aus dem Stand die Spitze der Hitliste.

Disney kann in den US-Albumcharts einen weiteren Erfolg für sich verbuchen. Der zweite Teil des Soundtrack zur TV-Serie „Hannah Montana“ übernimmt aus dem Stand die Spitze der Hitliste. Die Doppel-CD bietet zudem das Debütalbum der Hauptdarstellerin Miley Cyrus.

Mit 326.000 verkauften Exemplaren verweist „Hannah Montana 2“ Kelly Clarkson auf den zweiten Platz, deren Neuwerk „My December“ 291.000 Käufer fand. Bereits der erste Soundtack zu „Hannah Montana“ hatte die Charts von oben her aufgerollt, zuvor hatte Disney außerdem mit dem „High School Musical“ das meist verkaufte Album des Jahres 2006 vorgelegt.

Vorwochen-Sieger Bon Jovi fallen mit 125.000 abgesetzten Exemplaren von „Lost Highway“ auf Platz drei zurück, vor den White Stripes, die ihr Album „Icky Thump“ 88.000 mal an den Mann oder die Frau bringen konnten und auch vor Brad Paisley mit 81.000 Verkäufen von „5th Gear“. Sechste ist Amy Winehouse, die für „Back To Black“ in ihrer 16. Chartswoche erneut 63.000 Abnehmer fand. Dahinter verhelfen 61.000 Käufer Ryan Adams zu seiner bisher höchsten Platzierung in den US-Albumcharts mit „Easy Tiger“. Zuvor hatte Rang 26 für „Cold Roses“ die Bestmarke für den Sänger und Songschreiber dargestellt.

57.000 weitere Verkäufe von „Minutes To Midnight“ bedeuten Position acht für Linkin Park, dahinter rangieren Paul McCartney mit 54.000 abgesetzten Einheiten von „Memory Almost Full“ und Maroon 5, deren „It Won’t Be Soon Before Long“ 51.000-Mal über die Ladentheke ging.