CD-Flaute hin, Downloadboom her – das Digitalgeschäft ist weiterhin weit davon entfernt, die Verluste im Tonträgerbereich aufzufangen. Die Marktforscher bei Forrester und JupiterResearch sehen selbst im downloadfreundlichen US-Markt erst in fünf Jahren einen digitalen Umsatzanteil von 41 Prozent. Die Warner-Repertoiredivision Atlantic Records hatte kürzlich mit der Behauptung für Schlagzeilen gesorgt, man erziele bereits heute 51 Prozent aller Umsätze mit digitalen Vermarktungsformen. Laut der Marktstudie „U.S. Music Forecast, 2008 to 2013“ ist die Branche insgesamt noch längst nicht so weit. 18 Prozent des gesamten Umsatzes der amerikanischen Musikwirtschaft im Jahr 2008 schreibt die Studie dem Digitalgeschäft zu. Das entspricht rund 1,836 Milliarden Dollar.
Digitale Wende in den USA noch nicht in Sicht
CD-Flaute hin, Downloadboom her – das Digitalgeschäft ist weiterhin weit davon entfernt, die Verluste im Tonträgerbereich aufzufangen. Forrester und JupiterResearch sehen selbst im Download-freundlichen US-Markt erst in fünf Jahren einen Digitalanteil von 41 Prozent.





