Recorded & Publishing

Deutschland verliert dritten Platz im IFPI-Ranking an Großbritannien

Der britische Musikverkauf ging im Jahr 2012 zwar deutlicher zurück als der deutsche, dennoch aber rangiert UK im Ranking der weltgrößten Musiknationen nun wieder vor Deutschland. Den Ausschlag gaben Währungseffekte, vor allem aber Tantiemenzahlungen.

Der britische Musikverkauf ging im Jahr 2012 zwar deutlicher zurück als der deutsche, dennoch aber rangiert Großbritannien im Ranking der weltgrößten Musiknationen nun wieder vor Deutschland. So sieht der IFPI-Dachverband in seinem Jahresbericht „The Recording Industry in Numbers 2013 (RIN)“ für das Jahr 2012 weiterhin die USA mit Umsätzen von mehr als 4,48 Milliarden Dollar als den weltgrößten Musikmarkt, gefolgt von Japan mit gut 4,42 Milliarden Dollar und Großbritannien mit knapp 1,326 Milliarden Dollar – rund 30 Millionen Dollar vor Deutschland mit knapp 1,298 Milliarden Dollar.

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