“Die letzten Jahre haben aufgezeigt, dass die freie Musikszene und eben insbesondere auch die Jazzszene nicht resilient genug aufgestellt sind“, sagt Camille Buscot Geschäftsführerin der Deutschen Jazzunion (DJU).: „Einkommen an der Armutsgrenze, wie in der Jazzstudie 2022 ersichtlich, und viel zu wenige öffentlich geförderten Strukturen zeigen, wie viel hier noch zu tun ist.“
Deutsche Jazzunion kritisiert geplante Kürzungen im Haushalt
Der kürzlich von der Bundesregierung beschlossene Haushaltsentwurf für 2025 werde Musiker:innen aus dem Jazz hart treffen, befürchtet die Deutsche Jazzunion. Geschäftsführerin Camille Buscot fordert Nachbesserungen.






