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Deutsche Grammophon fördert Rising Stars

Am 2. Januar startet mit dem Format „Rising Stars“ eine audiovisuelle Porträtreihe mit je einem Konzert und einem Künstlerinterview beim Streamingdienst Stage+ der Deutschen Grammophon. Audio-Highlights daraus veröffentlicht das Universal-Music-Label in der Reihe „Musical Moments“.

Am 2. Januar 2023 startet mit dem Format „Rising Stars“ eine audiovisuelle Porträtreihe mit je einem Konzert und einem Künstlerinterview beim Streamingdienst Stage+ der Deutschen Grammophon. Audio-Highlights daraus veröffentlicht das Universal-Music-Label in der digitalen Reihe „Musical Moments“. Geplant sind Ausgaben mit Cameron Shahbazi, Hans-Christian Aavik, Raphaël Feuillâtre, Anna El-Khashem, Jaemin Han, Axelle Fanyo, Elisabeth Brauß und Emily Pogorelc. Den Anfang macht eine Folge über Fabian Müller. Der Pianist spielt eine Auswahl seines Lieblingsrepertoires und spricht über sein Leben, seine Arbeit und seine persönlichen Interessen.

„Rising Stars bietet dem Publikum weltweit die Möglichkeit, einige der faszierendsten jungen Künstlerinnen und Künstler unserer Zeit in einer Mischung aus Soloauftritten und entspannten Interviews im persönlichen Gespräch zu entdecken“, teilt Deutsche Grammophon mit. Jeden ersten Montag im Monat soll eine neue Episode von „Rising Stars“ laufen.

„Mit Rising Stars will die Deutsche Grammophon ihr strategisches Engagement in die Zukunft der klassischen Musik und die Förderung der besten jungen Talente der internationalen Musikszene verstärken“, erläutert das Label. „Diese Serie wurde entwickelt, um die Qualitäten der hier Vorgestellten Künstlerinnen und Künstler und Individuen in einem entscheidenden Moment der Entwicklung ihrer Karriere zu zeigen.“

Nach dem Debüt des Formats mit Fabian Müller setzt Universal Music die Reihe mit einem Porträt des persisch-kanadischen Countertenors Cameron Shahbazi fort (6. Februar). In den folgenden Ausgaben werden der estnische Geiger Hans-Christian Aavik (6. März), der von der Deutschen Grammophon kürzlich exklusiv unter Vertrag genommene klassische Gitarrist Raphaël Feuillâtre (3. April), die russisch-libanesische Sopranistin Anna El-Khashem (1. Mai) und der südkoreanische Cellist Jaemin Han (5. Juni) vorgestellt.

Die Sopranistin Axelle Fanyo setzt sich am 3. Juli mit ihrem Erbe als schwarze Französin auseinander, bevor sich „Rising Stars“ der deutschen Pianistin Elisabeth Brauß (7. August), und der amerikanischen Sopranistin Emily Pogorelc(4. September) widmet.

Stage+, der Abonnementdienst für klassische Musik der Deutschen Grammophon, nahm Ende November 2022 den Betrieb auf. Er bietet konzentriert auf einer Plattform Livestreams, ein Videoarchiv und neue Audioveröffentlichungen