Mit rund 24.000 Besuchern konnte der Techno-Event Mayday, der am 30. April erstmals von der Agentur I-Motion ausgerichtet wurde, die Zuschauerzahl im Vergleich mit dem Vorjahr, als offiziell knapp 20.000 Fans kamen, deutlich steigern.
„Wir sind sehr zufrieden“, erklärte I-Motion-Chef Nikolaus Schär im Gespräch mit live-biz.de. „24.000 Zuschauer sind deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.“ Besonders gut angenommen wurden die Neuerungen, die I-Motion nach der Übernahme der Veranstaltung von der Berliner Mayday GmbH eingeführt hatte. So funktionierte die Aufwertung der zwei kleineren Areas in den Dortmunder Westfalenhallen sehr gut. Anders als in den Vorjahren, als in der Regel alle Top-DJs nur in der Haupthalle auflegten, hatte I-Motion dieses Mal die „Empire“ und „Casino“ getauften Areas musikalisch konfiguriert. Unter anderem bei den Auftritten von Sven Väth, Monika Kruse oder den The Disco Boys waren die beiden Hallen randvoll.
In der Main Arena sorgten derweil Moguai, WestBam, Armin van Buuren, Ferry Corsten, die Audio Bullys und Gus Gus für Höhepunkte. Auch eine „Plaza“ genannte Marktfläche mit drei Clubfloors stieß auf die Zustimmung der überwiegend sehr jungen Besucher. Die Branche traf sich indes in den VIP-Lounges. Hier hielten unter anderem I-Motion, die Magazine „raveline“ und „Partysan“ sowie radio sunshine live Freigetränke für ihre Gäste bereit.





