Recorded & Publishing

„Deep Dive“ nimmt Synch-Deals unter die Lupe

Das Reeperbahn Festival beleuchtet in der 29. Ausgabe seines Podcasts „Deep Dive“ den Markt des Music Synch.

Unter dem Titel „Synch-Deals – Verlässliche Einnahmequellen oder Sechser im Lotto?“ untersuchen die Hosts Lina Burghausen und Alex Barbian in der neuen „Deep Dive“-Folge, wie Songs ihren Weg in Film-Intros, Serientrailer oder Werbeclips finden.

Als Gesprächspartner:innen zum Thema Musik-Synchronisation holen sie sich Patrick Joest, Stefan Kauertz und Katharina Horn in die Folge, die im Juni 2026 aufgezeichnet wurde.

Die Episode nimmt den Prozess einer Synch-Lizenzierung in den Blick: von den Schritten, die ein Song durchläuft, bevor er etwa in einer Netflix-Produktion landet, bis zu der Frage, welche Titel sich für eine Platzierung besonders eignen.

Burghausen und Barbian gehen zudem der Frage nach, mit welchen Strategien Artists ihre Sichtbarkeit bei Music Supervisor:innen erhöhen können und wie realistisch Synch-Deals als Einnahmequelle für Musikschaffende tatsächlich sind. Auch aktuelle Entwicklungen und Erfolgsgeschichten aus dem Synch-Markt kommen zur Sprache.

Die Hosts untermauern die Inhalte des Podcasts durch Quellen wie etwa den „Global Music Report 2026“ der IFPI, eine Marktanalyse von DataIntelo oder Beiträge von Horus Music, Landr, der GEMA und Mica Music Austria.

Die Episode steht auf der Website des Reeperbahn Festivals, bei SpotifyApple Podcasts sowie Podigee zur Verfügung.

Der Podcast wird von der RBX produziert und von MusikWoche präsentiert. Unterstützt wird das Projekt vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.