46 Jahre nachdem ihn die Plattenfirma ablehnte, kommt Sir Cliff Richard nun doch bei Decca unter. Englands ausdauerndster Solokünstler veröffentlicht im November sein erstes Album bei der Universal-Firma. Schon 1958 wollte Richard bei dem Traditions-Label unterkommen, jedoch erfolglos. In den folgenden Jahrzehnten machte er statt dessen bei EMI Karriere und veröffentlichte bis heute über 200 Alben. „Wir haben ihn zwar damals nicht unter Vertrag genommen, aber es ist nie zu spät, um seine Fehler wieder gut zu machen“, erklärte Decca-President Costa Pilavachi. Im 75. Jahr seines Bestehens sichert sich das Unternehmen nun das neue Album von Sir Cliff, das er in Nashville und Miami aufgenommen hat. „Something’s Going On“ wird sein erstes Studio-Album seit drei Jahren und enthält auch zwei Songs, die er zusammen mit Barry Gibb einspielte. Decca versäumte es Anfang der 60er-Jahre auch, die Beatles zu signen.
Decca holt Cliff Richard
46 Jahre nachdem ihn die Plattenfirma ablehnte, kommt Sir Cliff Richard nun doch bei Decca unter. Englands ausdauerndster Solokünstler veröffentlicht im November sein erstes Album bei der Universal-Firma.






