Recorded & Publishing

DEAG verringert Anteil an Good News

Die Deutsche Entertainment AG hat im Rahmen ihrer derzeit laufenden Restrukturierung ihren Anteil an dem schweizer Konzertveranstalter Good News Productions von 90 auf 51 Prozent verringert.

Die Deutsche Entertainment AG (DEAG) hat im Rahmen ihrer derzeit laufenden Restrukturierung ihren Anteil an dem schweizer Konzertveranstalter Good News Productions AG von 90 auf 51 Prozent verringert. Als Käufer fand die DEAG das Verlagshaus Ringier, das seinen Anteil an Good News durch von fünf auf 44 Prozent steigert. Die restlichen fünf Prozent verbleiben im Besitz von Firmengründer André Bechir. Der Kaufpreis wird auf rund zwölf Millionen Euro geschätzt, die DEAG hatte den 90-prozentigen Anteil an Good News . Zusammen mit einem verlängerten Kredit vom Vorstandsvorsitzenden Peter Schwenkow an die DEAG (7,5 Millionen Euro) und den in Höhe von 20,5 Millionen Euro stehen der DEAG jetzt Finanzierungsmittel von insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Schwenkow will das Geld für die Akquisition internationaler Tourneen verwenden, um das Wachstum voranzutreiben. Ob es sich dabei auch um die Deutschland-Konzerte der Rolling Stones im kommenden Jahr handelt, wurde nicht bekannt.