Die DEAG – Deutsche Entertainment AG hat nach neun Monaten einen Umsatz von 74,5 Mio. Euro erzielt und damit ungefähr das Ergebnis des Vorjahreszeitraumes gehalten, das sich auf 74,8 Mio. belief. Bei den Gewinnen verzeichnet der Konzern ein leichtes Plus. So betrug der Jahresüberschuss knapp 2,9 Mio. Euro gegenüber einem Nettoverlust von fast 3,4 Mio. von Januar bis September 2003. Das Ergebnis vor Steuern (EBIT) wuchs von 1,2 Mio auf 2,8 Mio. Euro, der Gewinn pro Aktie drehte von minus 0,40 Euro auf 0,21 Euro.
Im dritten Quartal konnte der Konzertveranstalter einem Umsatz von 13,6 Mio. Euro erzielen, im Vorjahresquartal waren es noch 11,0 Mio. Negativ blieb jedoch das EBIT im dritten Quartal, das sich allerdings von minus 2,5 Mio. auf minus 1,7 Mio. Euro verbesserte.
„Die DEAG ist weiter dabei, ihre Positionierung und Organisation nach dem schwierigen Jahr 2003 zu optimieren und damit die Umsatzrentabilität zu verbessern“, heißt es in einer Pressemitteilung. So prognostiziert der von Peter Schwenkow geleitete Konzern, dass der eigenen Marktanteil im Bereich Live Entertainment im laufenden Jahr auf hohem Niveau stabil bleiben werde. Für das kommende Jahr fühlt sich DEAG „gut gerüstet“. Dazu trage das „starke Wachstum“ bei DEAG Classics bei und auch die kommenden Konzerte von Künstlern wie Kylie Minogue, Anna Netrebko oder Rod Stewart. Deswegen geht der DEAG-Vorstand für 2005 von einem „nachhaltig positiven operativen Ergebnis“ aus.






