Dem Quartalsbericht der DEAG – Deutsche Entertainment AG zufolge hat sich das Unternehmen den Vorstandserwartungen entsprechend entwickelt. In den ersten sechs Monaten konnte der Konzern einen Überschuss von 2,96 Mio. Euro erwirtschaften und damit die 0,8 Mio. Euro vom Vorjahreszeitraum steigern. Dies schlägt sich auch im Aktienkurs positiv nieder: Der unverwässerte Gewinn pro Aktie stieg damit für das erste Halbjahr von 0,01 Euro im Jahr 2003 auf nunmehr 0,25 Euro. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 26,5 Prozent auf 32,8 Prozent. Der Konzernumsatz liegt nach Unternehmensangaben mit 60,9 Mio. Euro fast auf dem Vorjahresniveau von 63,5 Mio. Euro. Das EBIT, das im Vorjahr noch bei drei Mio. Euro lag, betrug im ersten Halbjahr 2004 nun 4,5 Mio. Euro. Laut DEAG ist die erste Aufbauphase des neuen Segments DEAG Classics abgeschlossen. Auf einer Pressekonferenz am 2. September will DEAG-CEO Peter L. H. Schwenkow die in diesem Bereich geplanten Projekte, Tourneen und Events vorstellen. Schwerpunkt des Klassiksegments soll der Aufbau von Klassikkonzerten und -tourneen sowie TV-Events und Eigenproduktionen sein.
DEAG steigert Überschuss
Dem Quartalsbericht der DEAG zufolge sind die ersten beiden Quartale zufriedenstellend verlaufen. In den ersten sechs Monaten konnte der Konzern einen Überschuss von 2,96 Mio. Euro erwirtschaften und damit die 0,8 Mio. Euro vom Vorjahreszeitraum steigern.





