Obwohl der Umsatz stagnierte und das Ergebnis tiefer ins Minus rutschte, sieht die Konzernleitung der Deutsche Entertainment AG (DEAG) die Zahlen des ersten Quartals 2002 „über den Erwartungen“. Der Umsatz lag bei 57,7 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum verbuchte die DEAG noch 57,9 Millionen Euro. Das Konzernergebnis verschlechterte sich im Vorjahresvergleich von minus 3,9 Millionen Euro auf minus 5,8 Millionen Euro. Das EBITDA liegt bei minus 5,6 Millionen Euro (Vorjahr: 0,7 Millionen Euro). Wer das Konzernergebnis um die Belastungen durch die bereinigt, erhält ein Konzernergebnis von minus 1,9 Millionen Euro. Auch der Jahresabschluß 2001 wurde nach dem Ende von Stella und von angepasst, dort verbuchten die DEAG-Finanzexperten 27,7 Millionen Euro außerordentliche Aufwendungen. Das Jahresergebnis rutschte nach den neuen Berechnungen von 8,6 Millionen Euro auf minus 19,6 Millionen Euro. Mittlerweile steht auch das Datum der nächsten Hauptversammlung fest, geht am 10. Juli in Berlin über die Bühne.
DEAG präsentiert durchwachsene Quartalzahlen
Obwohl der Umsatz stagnierte und das Ergebnis tiefer ins Minus rutschte, sieht die Konzernleitung der Deutschen Entertainment AG (DEAG) die Zahlen des ersten Quartals 2002 „über den Erwartungen“.





