Die DEAG – Deutsche Entertainment AG setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr 140 Millionen Euro um und erzielte ein EBITDA von 1,6 Millionen. Beim EBIT schlug allerdings ein Minus von 6,3 Millionen Euro zu Buche. Grund dafür sind die Verluste des Stella-Teilkonzerns im ersten Quartal 2002: Bereinigt um Stella erzielte die DEAG Umsätze von rund 100 Millionen Euro, ein EBITDA von 4,5 Millionen und ein EBIT von 1,2 Millionen. Nach Unternehmensangaben trugen Restrukturierungsmaßnahmen im Jahr 2002 zu deutlichen Kosteneinsparungen bei, die nun erreichte organisatorische und strukturelle Basis soll künftig eine deutliche Verbesserung der Profitabilität im DEAG-Kerngeschäft ermöglichen. Der DEAG-Vorstand bestätigt in diesem Zusammenhang seine bereits im Dezember 2002 ausgegebenen Prognosen für das laufende Geschäftsjahr: Das Unternehmen rechnet bei Umsätzen von 120 Millionen Euro mit einem EBITDA von acht Millionen und einem EBIT von fünf Millionen.
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