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DEAG kehrt in die Gewinnzone zurück

Die Deutsche Entertainment AG schrieb im Geschäftsjahr 2004 wieder schwarze Zahlen. Das geht aus den vorläufigen Unternehmenszahlen hervor. Das geprüfte Jahresergebnis will der Konzern um den Vorstandsvorsitzenden Peter Schwenkow auf der Bilanzpressekonferenz am 25. April vorlegen.

Die Deutsche Entertainment AG (DEAG) schrieb im Geschäftsjahr 2004 wieder schwarze Zahlen. Den jetzt veröffentlichten, vorläufigen Unternehmenszahlen zufolge, erreichte der Live-Entertainment-Konzern im vergangenen Jahr ein Ebit von 4,7 Mio. Euro, nachdem er 2003 aufgrund seiner Restrukturierungskosten noch ein Ebit von minus 7,8 Mio. Euro verbuchen musste. Der Umsatz des Konzerns sank im Vergleich zum Vorjahr von 127,3 Mio. auf 96,6 Mio. Euro. Dies sei u.a. auf die Renovierung des Züricher Hallenstadions sowie „weitere Konsolidierungsfaktoren“ zurückzuführen.

Im laufenden Geschäftsjahr will sich die DEAG nun vor allem um die Steigerung des Ergebnisses kümmern. Außerdem soll u.a. durch eine Verstärkung der Segmente Classics und Family Entertainment die Rendite gesteigert werden. Insgesamt ziele der Konzern auf „operativ nachhaltig schwarze Zahlen und einen deutlichen Jahresüberschuss“.

Den geprüften, ausführlichen Jahresabschluss präsentiert der Konzern um den Vorstandsvorsitzenden Peter Schwenkow am 25. April im Rahmen der Bilanzpressekonferenz.

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