DEAG Classics, eine Tochterfirma der DEAG – Deutsche Entertainment AG, bringt die nach eigenen Angaben größte Klassikshow der Welt, das Classical Spectacular, für fünf Konzerte nach Deutschland.
Nach zwei Mio. Zuschauern in England und den Beneluxländern kommt die Show am 5. November nach Berlin. Bis zum 3. Dezember folgen weitere Konzerte in Hamburg, Köln, Frankfurt und Hannover. Die Zuschauer erwarten die populärsten Werke der klassischen Musik, die mit einer aufwendigen Lightshow, Lasereffekten, Kanonendonner auch optisch ansprechend dargeboten werden sollen.
Für die musikalische Umsetzung sorgt das Royal Philharmonic Orchestra mit über 100 Instrumentalisten und 120 Chorstimmen. Dabei wird Anthony Inglis nicht nur als Dirigent fungieren, sondern auch als Conférencier durch den Abend führen. Initiator des Klassik-Events ist der Londoner Impressario Raymond Gubbay, der unter dem Motto „hohe Kunst zu kleinen Preisen“ angetreten ist. Für ihn gebe es keinen Unterschied zwischen hoher und populärer Kunst. „Die angebliche Trennlinie ist künstlich gezogen. Es geht immer nur darum, das Publikum zu unterhalten. Es muss wissen, dass das, was es bekommt, vor allem sehr gut, etwas Einzigartiges und ganz Besonderes ist.“






