Nachdem nun feststeht, dass sich die CTS Eventim AG nicht am Schweizer Kartenverkäufer Ticketcorner beteiligt, will das Unternehmen anderweitig in den Schweizer Markt einsteigen.
Als Begründung, warum CTS sich nicht bei der Übernahme von Ticketcorner engagiert habe, teilt CS Tmit: „Nach Auffassung des Vorstands wäre auf Basis des von der Verkäuferseite geforderten Kaufpreises die von der CTS Eventim AG angestrebte Mindestrendite von 15 Prozent nicht zu erzielen gewesen.“
Deswegen habe sich der Vorstand entschlossen, andere Optionen zum Eintritt in den Schweizer Markt wahrzunehmen. Aus diesem Grund hat CTS bereits Verträge mit dem Opernhaus und dem Schauspielhaus Zürich geschlossen. Damit hat der Ticketverkäufer nach eigenen Angaben das Angebot auf der CTS Ticket-Softwareplattform um rund eine Mio. Karten erhöht. Zudem wolle der Konzern parallel zu den Schritten in der Schweiz auch die europaweite Internationalisierung der CTS Gruppe vorantreiben.





