Courtney Love veröffentlicht ihre Platten künftig im Zeichen der Jungfrau. Die Cobain-Witwe unterzeichnete jüngst einen Vertrag über drei Alben, nachdem sie ihren Kontrakt mit Universal nach langen Streitigkeiten im Herbst letzten Jahres beendet hatte. Bereits am 28. Oktober will Virgin mit „American Sweetheart“ das erste gemeinsame Produkt auf den Markt bringen – das erste neue Studio-Album von Love seit dem ’98er Hole-Album „Celebrity Skin“. Die Songs für die CD enstanden zu großen Teilen in Zusammenarbeit mit Hit-Schreiberin Linda Perry, die bereits Erfolgreiches für Acts wie Christina Aguilera und Pink ablieferte; auch Virgin-CEO Matt Serletic höchstselbst will zum Gelingen des Albums beitragen: Er produziert zwei Balladen. Die Produktion betreuen ansonsten James Barber und Josh Abraham. Als zweites Album ist eine Live-CD geplant, die im Herbst 2004 erscheinen soll. Album Nummer drei soll ein weiteres Jahr darauf in den Regalen stehen. Wenig erfreut über den Vertragabschluss dürfte Alan McGee sein: Dieser hatte bereits seit Monaten angekündigt, er habe Love für sein finanziell angeschlagenes Label Poptones verpflichten können – zum Abschluss der Verträge ist es nur offenbar nicht gekommen.
Courtney Love unterschreibt bei Virgin
Courtney Love veröffentlicht ihre Platten künftig im Zeichen der Jungfrau.





