Die US-Sängerin Connie Francis verklagt Universal Music auf Schadenersatz in Höhe von 40 Millionen Dollar und die Kündigung ihrer Verträge. Francis wirft ihrer Plattenfirma vor, verschiedene ihrer Titel für Pornofilme freigegeben zu haben. Die Songs sind laut Francis in den Filmen „Postcards from America“ und „Jawbreaker“ zu hören; in beiden kommen brutale Vergewaltigungsszenen vor. Anwalt Brian Caplan wirft Universal vor, Francis‘ „labile psychische Verfassung“ ignoriert und ausgenutzt zu haben. Die Sängerin war 1974 bei einem Comebackversuch in ihrem Hotelzimmer überfallen und vergewaltigt worden. Für Universal ist dies der dritte Rechtsstreit mit Künstlern innerhalb weniger Monate: Während Peggy Lee gemeinsam mit anderen Musikern vor Gericht erstritt, sind von Courney Love noch nicht juristisch entschieden.
Connie Francis verklagt Universal
Die US-Sängerin Connie Francis verklagt Universal Music auf Schadenersatz in Höhe von 40 Millionen Dollar. Der Major habe ihre Musik ohne Billigung für Pornofilme freigegeben.






