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c/o pop zieht positive Bilanz

Die Macher der diesjährigen c/o pop ziehen eine erfolgreiche Bilanz: Mit 70 Veranstaltungen in fünf Tagen konnte sich das Festival für elektronische Popkultur im zweiten Jahr als wichtige Etappe in der deutschen Konferenz- und Festivallandschaft etablieren.

Die Macher der diesjährigen c/o pop ziehen eine erfolgreiche Bilanz: Mit 70 Veranstaltungen in fünf Tagen konnte sich das Festival für elektronische Popkultur im zweiten Jahr seines Bestehens als wichtige Etappe in der deutschen Konferenz- und Festivallandschaft etablieren. Wie im Vorjahr zählten die c/o-pop-Macher 50.000 Besucher.

Bei der Konferenz der c/o pop, an der 500 akkreditierte Fachbesucher teilnahmen, diskutierten Medienfachleute wie Fred Kogel (Constantin Film) und Tim Renner (Motor Music) über den digitalen Umbruch in der Entertainmentbranche. Sehr gut besucht war auch die Runde „25 Jahre Spex“, die anlässlich des Jubiläums des Musikmagazins zusammengekommen war.

Zudem hatten die Veranstalter Kunstprojekte wie das VJ-Festival und den Synthesizerpark ins Leben gerufen, die durch die Kulturstiftung des Bundes gefördert werden. Im Rahmen des Festivals traten am 27. August unter dem Titel „Deutschlandreise“ rund 60 Acts in zwölf Kölner Clubs vor den Messebesuchern auf. Zudem war c/o pop mit einer Informationsbühne auf dem Ringfest vor Ort und veranstaltete das Festival „Monsters Of Spex“ sowie das Elektronik-Event „Pollerwiesen“ mit Ritchie Hawtin.

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