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c/o pop nimmt Gestalt an

Die Macher des Kölner Popkomm-Nachfolgers c/o pop haben weitere Einzelheiten des Projektprogramms bekannt gegeben.

Die Macher des Kölner Popkomm-Nachfolgers c/o pop haben weitere Einzelheiten des Projektprogramms bekannt gegeben. Unter dem Motto „Zukunftsmusik bekommt ein Zuhause“ geht „Deutschlands erstes Großstadtfestival für elektronische Musik“ an drei Augustwochenenden in der Domstadt über die Bühne. Das Opening Weekend findet vom 6. bis 8. August statt, eine Woche darauf folgt das Sandwich Weekend, bevor vom 20. bis 22. August das Main Weekend den Event beschließt. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf Beats, Art und Business. Die wichtigsten Strömungen der Elektronikszene sollen sich nach dem Willen der Organisatoren mit der Zunftsmusik aus den Bereichen Kunst und Business verbinden. Öffentliche Kunstausstellungen wie Videoinstallationen oder ein Synthesizer-Erlebnispark sind ebenso geplant wie eine Business Area. Zudem findet am Sandwich Weekend, dem früheren Popkomm-Wochenende, der Kongress Music, Media and Entertainment (MEM) statt. Hier wollen Teilnehmer branchenübergreifend Modelle für Klingeltöne, Musik für Games und Website-Sounds vorstellen sowie Fragen diskutieren wie „Ist Zelluloid das Vinyl der Filmindustrie?“, „Was kann die Musikindustrie von Arri lernen?“, „Definiert Puma in Herzogenaurach die urbane Kultur?“ oder „Welchen Marktwert hat der Auspuffsound von Porsche?“. Im Mittelpunkt steht allerdings das Musikfestival mit Auftritten der wichtigsten Elektronikkünstler. Zugesagt haben bisher u. a. International Pony, Mouse On Mars, T.Raumschmiere, Barbara Morgenstern, Funkstörung, Lali Puna, To Roccoco Rot, Laurent Garnier und Thomas Fehlmann.

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