“Damit haben wir zudem den Grundstein gelegt für die Zusammenarbeit mit anderen europäischen Festivals. Denn wir planen eine weitere Internationalisierung“, kündigt Oberhaus an. Dazu soll auch die enge Kooperation mit dem Goethe-Institut beitragen, das Musiker und Produzenten aus Südostasien, Australien und Neuseeland nach Köln eingeladen hat. Zugleich sollen diese beiden Neuerungen helfen, der c/o pop ein noch schärferes Profil im Wettbewerb der Branchenveranstaltungen zu geben.
c/o pop auf dem Sprung zur internationalen Veranstaltung
„Die größte Neuerung in diesem Jahr ist sicherlich unser Projekt Europareise, das wir zusammen mit der Bundeskulturstiftung initiiert haben“, berichtet Norbert Oberhaus, Geschäftsführer der Kölner Branchenveranstaltung c/o pop, die mit ihren beiden Bausteinen affair und conference vom 16. bis 18. August wieder im RheinTriadem über die Bühne geht. Das dritte Element, das Festival, dauert gar vom 15. bis 19. August und bietet 13 europäischen Festivalmachern die Gelegenheit, internationale Acts nach Köln zu bringen.





