Recorded & Publishing

Club-Hopping bei Eis und Schnee

Die 14. Ausgabe des norwegischen Showcasefestivals by:Larm, die am 19. Februar zu Ende ging, bot einen guten Überblick über das aktuelle Musikgeschehen in den skandinavischen Ländern. Dabei hatten die Norweger auch den deutschen Markt im Blick.

“Deutschland ist das erste Land, an das wir beim Export denken“, erklärt Øystein Ronander, der das Showcasefestival by:Larm mit angeschlossener Konferenz zusammen mit Erlend Mogård-Larsen 1998 gegründet hat, im Gespräch mit MusikWoche. In Deutschland gebe es viele Subkulturen, aber weil das Land so groß sei, seien auch diese Nischen zahlenmäßig sehr stark. „Und es gibt dort ein ehrliches Interesse an norwegischer Musik, wobei die Deutschen viel vorurteilsloser sind als etwa die Briten. Denn die Deutschen haben keine feste Meinung, wie Musik aus Norwegen klingen muss.“

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