Frische Erhebungen hat die CISAC zwar noch nicht im Gepäck. Angesichts der im Herbst 2021 für 2020 vorgelegten Zahl von 9,32 Milliarden Euro an globalen Gesamteinnahmen der Urheber:innen aus dem Bereich Musik und audiovisuellen Werken sowie aus Kunst, Theater und Literatur, die ein Minus von fast zehn Prozent zum Vorjahreswert bedeutete, ist für CISAC-Präsident Björn Ulvaeus mit einem Blick auf die Auswirkungen der Pandemie klar, dass Urheber:innen in einem zunehmend digitalen Marktplatz „unterbewertet und unterbezahlt“ werden, wie der Abba-Musiker in seinem Vorwort zum „CISAC Annual Report 2022“ schreibt. Entsprechend sei die Stimme der CISAC als globaler Streiterin für die Rechte der Autor:innen heute mehr denn je gefragt. Passend dazu stellt der kürzlich veröffentlichte Jahresbericht der Dachorganisation der Verwertungsgesellschaften aktuelle Arbeitsschwerpunkte und Ziele in den Fokus.
CISAC will strategische Weichen stellen
Frische Zahlen hat die CISAC noch nicht im Gepäck, aber für Präsident Björn Ulvaeus ist klar, dass Urheber:innen in einem zunehmend digitalen Marktplatz „unterbewertet und unterbezahlt“ werden. Passend dazu stellt der Jahresbericht der Dachorganisation aktuelle Arbeitsschwerpunkte und Ziele in den Fokus.






