Die allgemein schlechte Wirtschaftslage, der geplatzte Verkauf an EMI und sinkende Tantiemeneinnahmen aus mechanischen Lizenzen werden für operative Verluste bei der Chrysalis Group sorgen. Dies kündigte die Unternehmensleitung nun statt einer Bilanz fürs dritte Quartal an. Für das laufende Geschäftsjahr, das künftig mit dem 30. September endet, rechnet Finanzchef Andy Mollett mit einem operativen Verlust von rund 1,2 Millionen Pfund (1,5 Millionen Euro). In den zehn Monaten bis Ende Juni sei der Net Publishers‘ Share (NPS) um 2,9 Prozent gesunken, erklärte das Unternehmen, ohne konkrete Summen zu nennen. Für die 13 Monate bis Ende September rechne man ebenfalls mit einer niedrigeren NPS-Quote als im letzten Geschäftsjahr. Damals betrug der NPS 11,9 Millionen Pfund.
Chrysalis kämpft mit der Konjunktur
Die allgemein schlechte Wirtschaftslage, der geplatzte Verkauf an EMI und sinkende Tantiemeneinnahmen aus mechanischen Lizenzen werden für operative Verluste bei Chrysalis sorgen. Dies kündigte die Unternehmensleitung statt einer Bilanz fürs dritte Quartal an.





