Auch nach WM-Ende geht der Kampf der Hymnen weiter. So erobern diese Woche die Sportfreunde Stiller mit ihrem Song „’54, ’74, ’90, 2006“ die Spitzenposition in den MusikWoche Top 100 Singles zurück. Damit steht der Song, der in der neuen Downloadversion „’54, ’74, ’90, 2010“ schon eine zukunftsweisende Perspektive für die WM 2010 in Südafrika aufzeigt, bereits zum dritten Mal an der Spitze und zieht damit mit Herbert Grönemeyers FIFA-Song „Zeit, dass sich was dreht“ gleich, der ebenfalls bereits drei Mal auf der Siegertreppe ganz oben stand.
Unverändert auf drei bleibt das Stück „Hips Don’t Lie“ von Shakira feat. Wyclef Jean, das bei der WM-Abschiedsfeier noch einmal zum Einsatz kam. Neu in den Top Ten ist ganz ohne Fußballunterstützung die neue Version des Latin-Klassikers „Mas Que Nada“ von den Black Eyed Peas zusammen mit Originalinterpret Sergio Mendes.
Bei den MusikWoche Top 100 gelingt dem Koch-Künstler Semino Rossi und seiner dritten regulären CD „Ich denk an dich“ ein makelloser Einstieg auf dem ersten Platz, weswegen die beiden Vorgänger an der Spitze, die DVD „Pulse“ von Pink Floyd und das Debütalbum von LaFee je einen Platz tiefer rutschen. Auf Platz vier folgt Nelly Furtado und Shakira vervollständigt das Damentrio in den Top 5 der MusikWoche Top 100.
Die RTL-II-Musiksendung „The Dome“ zeigt in den Compilation-Charts erneut ihr großes Hitpotenzial. Denn die Zusammenstellung „The Dome Summer 2006“ steigt auf Rang eins ein und verdrängt die 38. Folge der regulären „Dome“-Kopplung vom Thron. Auf Platz drei findet sich dann mit der 40. Folge die Jubiläumsausgabe der erfolgreichen CD-Serie „Dream Dance“ aus dem Hause Sony BMG.






