Recorded & Publishing

Charts KW 3: Wiedereinsteiger prägen Charts-Gesicht

Zahlreiche Wiedereinsteiger prägen die MusikWoche Top 100 Longplay und Singles. Der höchste echte Neueinsteiger im Longplay-Segment ist auf Rang 22 das zweite Album von Joana Zimmer, „The Voice In Me“.

Zahlreiche Wiedereinsteiger prägen die MusikWoche Top 100 Longplay und Singles. So standen offenbar Alben von Bruce Springsteen oder den Killers auf vielen Wunschzetteln zu Weihnachten, da sie sich Monate nach der Erstveröffentlichung erneut in der Longplay-Liste platzieren.

Der höchste echte Neueinsteiger im Longplay-Segment ist auf Rang 22 das zweite Album von Joana Zimmer, „The Voice In Me“. In den Top Ten hat sich dagegen wenig verändert. Monrose fallen auf Platz zwei zurück, Yusuf verbessert sich von Rang fünf auf drei und Rammstein klettern noch einmal von sieben auf fünf.

Auch bei den Singles prägen Wiedereinsteiger das Bild. Hier halfen die zahlreichen Jahresrückblicke mit, dass beliebte Songs wie die WM-Hymne „’54, ’74, ’90, 2006“ von den Sportfreunden Stiller noch einmal reüssieren.

Und auch bei den Singles hat sich bei den zehn Besten wenig verändert. Christina Aguilera rutscht von fünf auf drei, die Scissor Sisters steigen noch einmal von elf auf sieben und „Chasing Cars“ von Snow Patrol entert erstmals die Top Ten auf Rang zehn. Der höchste Neueinsteiger folgt auf Position elf: „Proper Education“, die auf einem Sample von Pink Floyd basierende Single des schwedischen House-Produzenten Eric Prydz.

Bei den MusikWoche Top 30 Compilations erobert sich „Bravo – The Hits 2006“ die Spitzenposition zurück; „The Dome Vol. 40““ fällt auf Rang zwei. Höchster Neueinsteiger auf Platz drei bei den Kopplungen sind die von EMI vertriebenen „Après Ski-Hits 2007“.