“Superstar“ Tobias Regner katapultiert sich mit seinem Debütalbum „Straight“ wie zuvor schon mit der Single „I Still Burn“ aus dem Stand an die Spitze der MusikWoche Top 100 Longplay. Dahinter platzieren sich vier weitere Alben aus dem Hause Sony BMG. Tool springen mit „10000 Days“ von null auf zwei. Silbermond rangieren mit „Laut gedacht“, dem Spitzenreiter der letzten Woche, auf Platz drei. Pearl Jam erobern mit ihrem neuen Album, das schlicht den Namen der Band trägt, Platz vier vor Schlagerheldin Andrea Berg mit „Splitternackt“.
In den MusikWoche Top 100 Singles bleibt Sony BMG ebenfalls in der Erfolgsspur und verbucht die Plätze eins und drei: Texas Lightning übernehmen mit dem deutschen Beitrag zum Eurovision Song Contest, „No No Never“, nach neun Wochen Charts-Präsenz erstmals die Führung. Vorwochengewinner Mike Leon Grosch liegt mit „Don’t Let It Get You Down“ auf dem Bronzemedaillenplatz. Dazwischen schiebt sich mit Universal-Hoffnung Rihanna und „SOS“ zumindest ein Act der Konkurrenz auf einen Podiumsrang. Den erfolgreichsten Neuzugang landen auf Platz zehn Gnarls Barkley mit „Crazy“, ihrem Nummer-eins-Hits aus den britischen Charts.
In den MusikWoche Top 30 Compilations verlängern „The Dome Vol. 37“ und die „Bravo Black Hits Vol. 14“ ihre Abonnements der beiden Top-Positionen. „Booom 2006 – The Second“ schiebt sich von vier auf drei nach vorn. Mit „Die Hit-Giganten – Fußballsongs“ auf Position sechs und „Hardbass Chapter 8“ auf zehn feiern zwei Neueinsteiger ihr Charts-Debüt in den Top Ten.






