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Charts KW 16: Pink platziert sich an der Pole-Position

Mit ihrem vierten Album, „I’m Not Dead“, sendet die Sängerin Pink erstmals ein Lebenszeichen von der Charts-Spitze der MusikWoche Top 100 Longplay. Bei den Singles hält sich Tobias Regner die zweite Woche auf Platz eins.

Mit ihrem vierten Album, „I’m Not Dead“, sendet die Sängerin Pink erstmals ein Lebenszeichen von der Charts-Spitze der MusikWoche Top 100 Longplay. Bei den Singles hält sich Tobias Regner die zweite Woche auf Platz eins. Damit sind die beiden Top-Plätze in den Longplay- wie Singles-Charts fest in der Hand von Sony-BMG-Künstlern.

In der Longplay-Liste rutschen Rosenstolz mit „Das große Leben“ einen Platz herunter auf Rang zwei, während sich Katie Meluas zweite CD, „Piece By Piece“, auf Position drei stabilisiert hat. Die höchsten vier Neueinsteiger, die hinter Pink die MusikWoche Top 100 entern, stammen allesamt aus deutschen Produktionsküchen. Auf acht platziert sich „Game Over“ des HipHoppers Azad, zwei Plätze dahinter folgt die mittelalterliche Rockband Schandmaul. Auf Position 18 machen sich Rapsoul erstmals in der Longplay-Liste bemerkbar; das fünfte Album von Gregorian platziert sich einen Platz dahinter.

Auch in den MusikWoche Top 100 Singles können sieben von zwölf Neueinsteigern auf eine nationale Herkunft verweisen. So gelingt den neuesten Veröffentlichungen von Silbermond (Rang zehn), Pur (20), Annett Louisan (29), Heiland (37), Senad (39), Azad (48) und Ex-Blümchen Jasmin Wagner (99) der Sprung in die Charts.

Einziger Neuzugang bei den Compilations ist auf Platz sechs die sechste Folge der Reihe „Anime Nation“. Die beiden Spitzenplätze sind unverändert. In der dritten Woche steht The Dome Vol. 37 auf Platz eins, gefolgt von den „Bravo Hits 52“.