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CEA prognostiziert weiteres Wachstum für mobile Abspielgeräte

Die Consumer Electronics Association hat die Umsätze der Hersteller von mobilen Abspielgeräten bekannt gegeben: Diese liegen demnach im mittleren einstelligen Milliardenbereich. Für den Gesamtbereich der Consumer Electronics prognostiziert die CEA Umsätze in dreistelliger Milliardenhöhe.

Im vorangegangenen Jahr betrug der Umsatz mit mobilen Abspielgeräten in den USA nach Angaben der Consumer Electronics Association 5,4 Milliarden Dollar (4,15 Milliarden Euro); 34 Millionen Geräte wurden demnach 2006 abgesetzt. Der meistverkaufte Player ist der iPod von Apple Computer, auf den zweiten Rang schiebt sich SanDisk; Microsoft kommt mit dem Zune-Player auf den dritten Platz. Die Redmonder wollen mit dem Zune an die Erfolge der Xbox 360 anknüpfen, die sich im umkämpften Markt der sogenannten Next-Generation-Spielkonsolen an die Spitze kämpfen konnte.

Nach Angaben der CEA kann auch für 2007 mit einem „starken Wachstum“ gerechnet werden: Sie schätzt den Umsatz bei Consumer Electronics in diesem Jahr auf 155 Milliarden Dollar (119,1 Milliarden Euro). MP3-Player bedienten „sowohl die Bedürfnisse der Kunden nach Musik, wie auch nach portablen Geräten“, so Todd Thibodeaux, Senior Vice President der CEA. Die Branche steuere auf einen „Verdrängungswettbewerb zu, der vor allem durch portable Videogeräte angekurbelt wird“, so Thibodeaux weiter.

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