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Catterfeld-Prozess sorgt weiter für Aufregung

Der Schlagabtausch im Catterfeld-Prozess setzt sich fort: Nachdem die frühere Managerin Veronika Jarzombek im Gespräch mit MusikWoche meinte, ihr stünde noch Geld zu, meldet sich Catterfelds jetziger Manager Jürgen Otterstein noch einmal zu Wort.

Der Schlagabtausch im Catterfeld-Prozess setzt sich fort: Nachdem die frühere Managerin Veronika Jarzombek im Gespräch mit MusikWoche meinte, ihr stünde noch Geld zu, meldet sich Catterfelds jetziger Manager Jürgen Otterstein noch einmal zu Wort.

Er betont, Yvonne Catterfeld möchte erneut klarstellen, dass das Gericht den aktuellen Managementvertrag, auf deren Grundlage sie mit Jarzombek in den letzten Jahren zusammengearbeitet hatte und der Gegenstand der Medienberichterstattung war, für nichtig erklärt hat.

„Soweit Frau Jarzombek nunmehr behauptet, dass das Gericht aber geäußert haben soll, dass ihr deswegen Zahlungsansprüche aus einem alten zuvor aufgelösten Vertrag zustehen sollen, ist eine solche Behauptung unrichtig“, erläutert Otterstein gegenüber MusikWoche. Das ergebe sich ebenfalls schon aus der Entscheidung selbst, denn das Gericht habe Yvonne Catterfeld gerade nicht zu einer Zahlung verurteilt.

„Yvonne Catterfeld möchte weiter klarstellen, dass sie vielmehr selbst Zahlungsansprüche gegen Frau Jarzombek geltend gemacht hat, über die noch eine gerichtliche Entscheidung aussteht“, fügt er hinzu.

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