Schon der erste Auktionstag verlief besser als erwartet. Am Ende der Versteigerung des Nachlasses von Country-Legende Johnny Cash hatte Sotheby’s fast vier Mio. Dollar in der Kasse. Statt der erwarteten 1,5 Mio. nahm das Auktionshaus mit der Hinterlassenschaft der Cash-Familie 3,98 Mio. Dollar ein. Das beste Stück, ein Grammy aus dem Jahr 1987, fand für 187.200 Dollar einen neuen Besitzer. Die Idee, sich auf diese Weise von ihrem Eigentum zu trennen, hatten Johnny Cash und seine Frau June Carter Cash selbst. Nach dem Tod der beiden binnen weniger Monate im Jahr 2003 setzten die Nachkommen den Plan in die Tat um, die Erlöse gehen in Familienbesitz über.
Cash-Nachlass vier Mio. Dollar wert
Die Versteigerung des Nachlasses von Country-Legende Johnny Cash brachte dem Auktionshaus Sotheby’s Umsätze von fast vier Mio. Dollar.





