Bei Merlin, der digitalen Lizenzplattform der unabhängigen Musikunternehmen, sind die Umsätze im Laufe eines Jahres massiv gewachsen, wie Merlin-CEO Charles Caldas laut „MusicAlly“ bei der „Music Connected“-Konferenz des britischen Indieverbands AIM – The Association of Independent Music in London sagte: „Unsere Einnahmen im März lagen beinahe exakt auf dem doppelten Niveau des März 2013.“ Im Vergleich zum März 2012 seien die Einnahmen auf das Vierfache gewachsen. In den zwölf Monaten bis Ende März 2014 habe Merlin zudem 89 Millionen Dollar an die hier organisierten Rechteinhaber ausgeschüttet; und für das laufende Jahr prognostiziert Caldas ein Umsatzvolumen in einer Größenordnung von 145 bis 150 Millionen Dollar.
Caldas nennt Merlin-Zahlen und bezieht Position in der Streamingdebatte
Bei der Indie-Lizenzplattform Merlin haben sich die Umsätze im Laufe eines Jahres verdoppelt. Das sagte CEO Charles Caldas bei einer Konferenz des britischen Indieverbands AIM. Zudem stichelte Caldas gegen YouTube, allerdings ohne die Google-Tochter explizit zu nennen.






