Ende Mai präsentierte Wolfgang Senges das Geschäftsmodell der von ihm mitinitiierten Cultural Commons Collecting Society C3S im Berliner Veranstaltungsort Supermarkt. Die neue Verwertungsgesellschaft soll Urhebern, die mit freien oder Creative-Commons-Lizenzen arbeiten, eine Alternative bieten.
C3S stellte Geschäftsmodell vor
Im Berliner Veranstaltungsort Supermarkt präsentierte Wolfgang Senges das Geschäftsmodell der von ihm mitinitiierten der Cultural Commons Collecting Society C3S. Die Verwertungsgesellschaft für Urheber, die mit Creative-Commons-Lizenzen arbeiten, basiert dabei auf sechs Säulen.






