Recorded & Publishing

BVMI sieht Deutschland weltweit weiter auf Platz vier

In anderen Regionen der Musikwelt ging es 2024 dynamischer voran als in Europa, doch der deutsche Musikmarkt konnte im IFPI-Ranking die vierte Position verteidigen. Beim Bundesverband Musikindustrie nutzt der Vorstandsvorsitzende Florian Drücke den aktuellen Jahresbericht des Branchendachverbands für einen Appell an eine künftige Regierung hierzulande.

Passend zur Vorlage des „Global Music Reports“ des IFPI-Dachverbands mit den Zahlen fürs weltweite Geschäft mit Recorded Music meldet sich auch der Bundesverband Musikindustrie zu Wort: In Berlin nutzt man die kurz zuvor aus London gemeldeten Zuwächse in Höhe von 4,8 Prozent auf weltweite Umsätze von 29,6 Milliarden Dollar, um auf einen „hochwettbewerbsintensiven Markt“ zu verweisen und den nötigen Umgang mit dem Thema generativer KI anzumahnen, der entscheidend dafür sei, die Dynamik der Branche auch weiterhin zu erhalten.

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