Kurz vor dem anstehenden Jahreswechsel nimmt Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, noch einmal den „nervenaufreibenden Schlussspurt in Sachen Urhebervertragsrecht“ unter die Lupe: „Dass diese Novelle nun verabschiedet ist, ist gut“, urteilt Drücke, der in seiner Botschaft auf den Onlineseiten des Branchenverbands parallel auf die Standpunkte der , des oder verweist, aus Sicht des BVMI. „Auch, weil wir uns dann wieder anderen Themen zuwenden können.“
BVMI-Geschäftsführer Drücke leitet den Wahlkampf ein
Zum Jahresende nimmt Florian Drücke den „Schlussspurt in Sachen Urhebervertragsrecht“ unter die Lupe. Der BVMI-Geschäftsführer richtet den Fokus aber auch auf 2017 – und will dabei die Forderung nach einer „Anpassung des Urheberrechts an die digitale Zeit“ kritisch hinterfragen.






