Recorded & Publishing

Bundesverband weist Charts-Kritik zurück

Beim Bundesverband Musikindustrie will man die nach dem Ausschluss des jüngsten Werks von Mario Barth aus den MusikWoche Top 100 aufgekommene Charts-Kritik von Edgar Berger und Tim Renner nicht auf sich sitzen lassen. Stefan Michalk verteidigt die Hitlisten als innovativ und zukunftsweisend.

Der Streit, der in der vergangenen Woche wegen dem Ausschluss des jüngsten Werks von Mario Barth, „Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch! – Live“, aus den MusikWoche Top 100 Longplay aufkam, gärt weiter: Der Bundesverband Musikindustrie, in dessen Auftrag und nach dessen Regularien media control Hitlisten wie die MusikWoche Top 100 Longplay oder MusikWoche Top 100 Singles erhebt, will die grundsätzliche Kritik an den Charts, die Edgar Berger, CEO Sony Music Entertainment GSA, und Tim Renner, Geschäftsführer von Motor Entertainment, äußerten, nicht auf sich sitzen lassen:

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