Trotz der erneut gesunkenen Umsätze im Musikgeschäft 2008 gibt der am 19. März vorgestellte Jahresbericht des Bundesverbands Musikindustrie Anlass zur Hoffnung: So soll sich der Anteil neuer Erlösquellen am Gesamtumsatz des deutschen Musikgeschäfts innerhalb der kommenden fünf Jahre mindestens verdoppeln. Nach Angaben des Verbands, der sich für die Prognose auf eine Umfrage unter den Majors stützt, liegt dieser Anteil derzeit bei fünf bis zehn Prozent, soll in genanntem Zeitraum jedoch auf zehn bis 15 Prozent steigen. Einen Großteil der Einnahmen sollen künftig Lizenzvergaben an Internetplattformen wie YouTube oder MySpace ausmachen.
Bundesverband sieht Verdopplung neuer Erlösquellen
Trotz der 2008 erneut gesunkenen Umsätze gibt der Bundesverband Musikindustrie Anlass zur Hoffnung: So soll sich der Anteil neuer Erlösquellen am Gesamtumsatz innerhalb der kommenden fünf Jahre verdoppeln. Zudem entwickelt sich die deutsche Musikwirtschaft im internationalen Vergleich positiv.






